Ohne zu fragen und ohne zuzuhören?



Würden wir nicht fragen und nicht zuhören, wären wir nicht erfolgreich. Das ist Teil unserer gelebten Unternehmenskultur. Für viele andere Unternehmen auch. Und wenn Sie jetzt sagen: ‚Ja, das ist bei uns auch so‘, dann ist das eine gute Nachricht. Aber sicher haben Sie das auch schon erlebt: In einem Pilotprojekt funktioniert alles einwandfrei, alle sind happy. Dann kommt der normale Arbeitsalltag – und mit jedem Tag, wenn die Produktion läuft, eine gute Idee nach der anderen, wie man das im Pilotprojekt für „gut“ befundene Produkt noch besser machen könnte. Aber plötzlich ist da niemand mehr, der auf das, was Sie sich wünschen würden, was Sie vorschlagen, hört. Und jetzt?


Ihr Feedback zur Verbesserung des Produktes wird nicht gehört? Ja Sie haben sogar den Eindruck, dass Ihre Anregungen als „lästig“ empfunden werden? Natürlich haben Sie sich alle im Vorfeld gut informiert und natürlich auch alles getestet und genau in Augenschein genommen, bevor Sie etwas für die Produktion angeschafft und implementiert haben. Es soll ja alles noch schneller, besser, praktischer laufen. Aber am Ende erfüllt sich Ihr Plan nicht, weil es doch hier und da hakt? Schade ist es, wenn Sie jetzt nicht aktiv verbessern können, oder?


So wird das irgendwann auch beim Einsatz von Predictive Maintenance sein: Damit Sie von Predictive Maintenance wirklich profitieren können, wird man Ihnen zuhören müssen. Nur so entwickelt sich etwas daraus, mit dem jeder Instandhalter gerne und jeden Tag erfolgreich für das Unternehmen arbeitet. Predictive Maintenance ist ein komplexes Thema. Digitalisierung ohnehin. Ihre Instandhalter wissen, was in der Produktion gut läuft und wo genau man mit Predictive Maintenance etwas verbessern kann oder sogar muss. Erfolgreiches Predictive Maintenance lebt also von genau dieser Erfahrung Ihrer Fachleute. Aus diesem Grund reagieren wir auf Feedback nicht nur, sondern arbeiten aktiv auf Basis des Feedbacks von Instandhaltern an unserem Produkt und machen es besser. Wir fragen Ihre Instandhalter, was wir besser machen können. Wir hören zu. So entsteht daraus etwas, mit dem man richtig gut Instandhaltung machen kann.


Zugegeben – im echten Leben sieht das ehrlicherweise meist anders aus: Viele gestandene Konzerne tun sich schwer, mit der Feedbackkultur umzugehen.


Hat ein Großkonzern X ein Produkt im Bereich Predictive Maintenance entwickelt, dann kann das nur perfekt sein. Im besten Fall dürfen Sie Änderungswünsche teuer bezahlen, im schlimmsten Fall wird Ihr Feedback ignoriert. In der Produktion bedeutet das für die Instandhalter, dass sie meist eine vermeintlich gute Lösung von ‚großen Anbietern‘ einfach vorgesetzt bekommen und damit umgehen müssen. Ob sie damit klarkommen, ist vollkommen egal. Ob das überhaupt die passenden Tools und Lösungen sind, ebenfalls.


Predictive Maintenance ist kein Produkt "von der Stange".


Junge, vor allem aber agile Unternehmen arbeiten anders: Sie integrieren Feedback rasch und engagiert. Mehr noch: Die Instandhalter sind bereits Teil der Lösung und gestalten ihr eigenes Arbeitsumfeld mit. Man kann auch sagen: Predictive Maintenance und unbewegliche, starre Unternehmen passen nicht zusammen. Agile Unternehmen dagegen finden sich. Predictive Maintenance ist kein Produkt ‚von der Stange‘. Jede Instandhaltung ist ein klein wenig anders, weil auch die Anlagen, die Maschinen, die Abläufe in jedem Unternehmen immer wieder anders sind. Agile Unternehmen können flexible Lösungen, wie unser Predictive Maintenance-Tool BeepMeep® gut anpassen. Sie wollen es genau wissen? Sie ahnen es schon: Sprechen Sie mit uns!



Autor: DI. Mag. Markus Loinig

E-Mail: markus@senzoro.com

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