Change-Management – von der guten Idee, Teil der Lösung zu sein…



Unternehmen sind heute nur dann erfolgreich, wenn sie mit den permanent schneller werdenden Veränderungen tatsächlich sinnvoll, flexibel und kreativ umgehen können. All die dafür nötigen Anpassungsprozesse, das Change-Management also, betreffen schließlich alle Unternehmensbereiche – auch die Produktion. Instandhalter als Teil der Produktion sind im besten Fall also bereits Teil eines solchen Change-Managements und damit Teil der Lösung. Es ist eine gute Idee, ihre Kompetenz, Funktion und ihre Aufgaben aktiv einzubinden.


Nutzen Instandhalter mobile Sensoren zur Unterstützung ihrer täglichen Arbeit, sind sie in Change-Management-Prozessen bereits Teil der Veränderungsprozesse, die ein Unternehmen auf Erfolgskurs bringen oder eben dort halten. Ausgerüstet mit mobilen Sensoren, die nicht permanent an Anlagen verbleiben, messen sie selbst vor Ort. Sie gleichen das, was sie auch aufgrund ihrer Erfahrung sehen, fühlen und hören mit dem, was das mobile Messsystem an Ergebnissen liefert, ab. Sind permanente Sensoren angebracht, sehen sie nur komplizierte Messdaten ohne das ‚Gesamtkonzert‘ von Eindrücken, die schlicht unerlässlich sind. Aus Sicht des Change-Managements sind permanente Sensoren daher eine Katastrophe.


Ganz davon abgesehen, dass permanente Sensoren betreut und gewartet werden müssen. Ein aufwendiges und kostspieliges „Babysitten“ diese Überwachung von bspw. 100 Motoren und damit 100 Sensoren. Die Instandhalter müssen schauen, dass die festinstallierten Sensoren auch wirklich Daten übertragen und vor allem die richtigen, dass die Batterien nicht leer gehen und dass die Sensoren nicht defekt sind. Permanente Sensoren verbannen den Instandhalter letzten Endes vor den Monitor des PC. Von hier aus kann bzw. soll er mit den Zahlen arbeiten, die sich nur schwer einordnen lassen. Die Komplexität für den einzelnen Instandhalter ist unglaublich groß, verglichen zu dem unklaren Mehrwert, der sich daraus für das Change-Management ergibt.


Mobile Sensoren binden Instandhalter dagegen sehr viel besser in Change-Management-Prozesse ein. Gehen sie mit BeepMeep® in die Produktion, sind sie in der Produktion unterwegs, können selbst messen und mit ihren Sinnen ergänzend wahrnehmen: Ist das Lager oder das Getriebe ok? Passt das zu dem was ich höre, sehe und fühle? So werden Erfahrungen mit datengetriebenen Analysemöglichkeiten kombiniert, um zu Aussagen zu kommen, die Prozesse durchaus verändern können und werden.


Diese Vorgehensweise unter Nutzung von mobilen Sensoren lässt sich bestens in der Organisation abbilden, in Change-Management-Prozessen nutzen und führt zum Erfolg – so einfach ist das.



Autor: DI. Mag. Markus Loinig

E-Mail: markus@senzoro.com


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